Partner und Sponsoren

Hilfe für Helfer

Auch ein Helfer oder eine Helferin brauchen mal Hilfe. Die Aktionsgruppen vor Ort vertrauen darauf, dass ihnen Menschen vor Ort bei der Umsetzung ihrer Projekte helfen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt: Dieses Vertrauen wird nicht enttäuscht!

Wenn 100.000 Jugendliche für 72 Stunden anpacken, macht das über sieben Millionen Stunden ehrenamtlichen Einsatz. Ein Einsatz für soziale, gemeinnützige, ökologische oder interkulturelle Projekte. Ein Einsatz, der die Welt ein bisschen besser macht.
Und das gleich in doppeltem Sinn: Die Gesellschaft profitiert. Denn wir bringen ein bisschen Glück und Gemeinsinn in den Alltag. Und die Jugendlichen profitieren. Denn sie lernen in 72 Stunden fürs Leben.

Unsere 72-Stunden-Sponsoren verleihen 100.000 Engeln Flügel. Sie unterstützen uns mit ihren Ressourcen, ihrem Know-how, ihren Ideen und ausgezeichneten Produkten. Sie setzen als aktive Mitgestalter ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement. Dafür sagen wir Danke!


Hauptsponsor:

 

Logo der FAZ

 

 

 

"100.000 kleine und große Botschafter tragen ein warmes Licht des Helfens in unsere Gesellschaft.Mit "72 Stunden" zeigen katholische Kinder und Jugendliche an vielen Orten in Deutschland, wie "caritas" mit selbstgewählter Verantwortung, mutiger Hilfsbereitschaft, bewusstem Zeugnis verbunden mit konkretem Handeln modern gelebt wird. Als Frankfurter Allgemeine Zeitung sind wir gerne Partner dieser vorbildlichen Aktion."

Josef Krieg, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:


Co-Sponsoren:

 

GEPA

Die Fair Handelsorganisation GEPA unterstützt die Aktion 72 Stunden: finanziell und mit bio-fairen Gummibärchen.

Jorge Inostroza, Vertriebsleiter Weltläden/Gruppen bei der GEPA: „In einem afrikanischen Sprichwort heißt es: ,Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.’ Durch partnerschaftliche Arbeit verbessern auch die Helfer der Aktion 72 Stunden einen Teil unserer Welt. Und genau das Bewusstsein ist es, was wir brauchen, um auch im Großen die Welt zu verändern: Als kirchlich getragene Fair Handelsorganisation wünschen wir uns mehr Menschen, die verstehen, dass sie auch durch kleine Taten Großes bewirken können. Wer fair gehandelte Produkte kauft, hilft mit, das Leben der Hersteller und Herstellerinnen in den Entwicklungsländern zu verbessern.“

Als größtes europäisches Fair Handelshaus handelt die GEPA seit 33 Jahren mit Genossenschaften und sozial engagierten Privatbetrieben aus Lateinamerika, Afrika und Asien zu fairen Preisen und langfristigen Handelsbeziehungen. Gesellschafter sind Misereor, der Evangelische Entwicklungsdienst (eed), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Auch die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt“ ist seit Mai Mitglied der GEPA-Gesellschafterversammlung.


 

Bruderhilfe

Die BRUDERHILFE – PAX – FAMILIENFÜRSORGE wenden sich speziell an die Menschen im Raum der Kirchen, kennen deren Bedürfnisse und bieten entsprechenden Schutz und Absicherung – günstig, fair und sozial engagiert.
So waren sie z. B. der erste Anbieter von Versicherungsschutz für Menschen mit Behinderungen und der zusätzlichen Absicherung einer ehrenamtlichen Tätigkeit.
Darüber hinaus nehmen sie aktiv am kirchlichen Leben teil und engagieren sich für Projekte und Initiativen, die soziale Aufgaben übernehmen. Mit dem von der BRUDERHILFE – PAX-FAMILIENFÜRSORGE gestifteten ökumenischen Sozialpreis „innovatio“ werden alle zwei Jahre zukunftweisende Projekte zur Lösung sozialer Probleme in Deutschland ausgezeichnet.
Die Versicherer im Raum der Kirchen tun dies, weil sie mehr wollen als Leben versichern. Sie möchten mit der Unterstützung kirchlich-sozialer Projekte dazu beitragen es lebenswerter zu machen. Für alle.


 

Logo Bonifatiuswerk

 

Wir unterstützen die Aktion "72 Stunden" des BDKJ, um dringende und zukunftsweisende Jugendprojekte in der Diaspora auf den Weg zu bringen.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den missionarischen Auftrag der katholischen Kirche zu unterstützen und besonders dort tätig zu werden, wo Katholiken in einem glaubensfremden und zunehmend ungläubigen Umfeld leben. Konkret: Das Bonifatiuswerk fördert die Seelsorge in den deutschen, nordischen und baltischen Diaspora-Regionen. Diese Aufgabe nimmt das von Laien gegründete Hilfswerk seit 1849 wahr.

Als "Werk der Solidarität" sammelt das Bonifatiuswerk Spenden und stellt diese den Diaspora-Gemeinden als "Hilfe zur Selbsthilfe" objekt- und projektgebunden zur Verfügung: für den Bau und die Renovierung von Kirchen und Gemeindezentren, Jugend- und Bildungshäusern, katholischen Schulen und Kindergärten, für die Kinder- und Jugendseelsorge, für sozial-caritative Jugendprojekte, für die Ausbildung von Priestern in der Gemeindearbeit sowie für die Motorisierung von großen Territorialpfarreien.

Dort, wo die Hilfe des Bonifatiuswerkes besonders gefordert ist, beträgt der Anteil katholischer Christen an der Gesamtbevölkerung oft nur fünf Prozent oder weniger. Den Katholiken in dem extremen Diaspora-Gebiet zwischen Elbe und Oder steht das Werk seit seiner Gründung helfend zur Stelle. Hier liegt der Schwerpunkt der Arbeit. Darüber hinaus unterstützt das Diaspora-Hilfswerk die katholische Kirche in Nordeuropa, wo der Anteil der Katholiken nur circa ein Prozent beträgt. Estland und Lettland werden ebenfalls gefördert, da die Menschen in großer Armut leben und auf unsere Hilfe bei Kirch- und Klosterbau hoffen.


Partner:

 

Misereor
Gemeinsam mit anderen für andere – auf diesem Engagement baut auch Misereor seit mehr als 50 Jahren seine Arbeit mit den ärmsten der Armen auf. Die 72 – Stunden Aktion unterstützen wir deshalb als Partner sehr gerne.
Misereor ist das katholische Hilfswerk für Entwicklungszusammenarbeit und hilft den Menschen dort, wo Armut und Unterdrückung am größten sind – egal welche Hautfarbe sie haben und welcher Religion sie angehören.
Misereor arbeitet seit 50 Jahren erfolgreich mit einheimischen Partnern zusammen. Gemeinsam mit den betroffenen Menschen wird überlegt, wie am besten geholfen werden kann. Misereor gibt den benachteiligten und vergessenen Menschen eine Stimme und setzt sich auf politischer Ebene für eine gerechte Welt ein.

Unterstützer:

 

ifp-Logo
Das Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses e.V. (ifp) ist die Journalistenschule in Trägerschaft der katholischen Kirche in Deutschland. Es hat seit der Gründung im Jahr 1968 mehr als 2.000 Journalisten für sämtliche Medien ausgebildet. Zu den Absolventen gehören Bettina Schausten (ZDF), Thomas Gottschalk, Dr. Heribert Prantl (SZ) und Klaus Brinkbäumer (Der Spiegel). Weitere Informationen unter www.ifp-kma.de.

Warum unterstützt das ifp die 72-Stunden-Aktion? "Die 72-Stunden-Aktion vereint auf ideale Weise soziales Engagement mit einem stimmigen Konzept von Öffentlichkeitsarbeit. Sie lenkt den Blick auf viele zehntausend Jugendliche, die sich nicht nur 72 Stunden lang, sondern das ganze Jahr über ehrenamtlich in den katholischen Jugendverbänden engagieren. Und etliche von ihnen machen später ihre journalistische Ausbildung beim ifp."

Burkhard Schäfers, Studienleiter des ifp

 

 

Wollen auch Sie eine gute Aktion tatkräftig unterstützen?

Alle Infos gibt es unter sponsoring72stunden.de