Projekte sind:

sozial – interkulturell – politisch – ökologisch

In den 72 Stunden vom 7. bis 10. Mai 2009 bündeln Kinder und Jugendliche aus der kirchlichen Jugend- und Jugendverbandsarbeit ihre Kräfte für andere! Sie setzen ihre Kreativität, ihre Energie, ihre Begeisterung für Menschen ein, die in der Gesellschaft benachteiligt werden und Hilfe brauchen. Sie engagieren sich für die Anliegen und Interessen der Menschen in ihrer Heimatgemeinde. Sie werden aktiv im Umwelt- und Naturschutz.

Die Projekte sollen folgende Kriterien erfüllen:

herausfordern

Die Gruppen überschreiten mit vereinten Kräften scheinbare Grenzen und bewältigen neue Herausforderungen

neue Erfahrungen ermöglichen

Die Gruppen sollten sich mit Menschen, Institutionen und Themen auseinandersetzen, die für sie möglichst neu sind.

maßgeschneidert sein

Das Projekt sollte zu den Talenten und Interessen der Aktionsgruppe passen.

 

Was nicht zur 72-Stunden-Aktion passt:

  • Die Aktionsgruppen wollen Unmögliches möglich machen, erledigen aber nicht das Alltags- und Pflichtgeschäft anderer.
  • Eigennutz ist nicht im Sinne der Aktion. Die Organisation zum Beispiel einer Disco für die eigene Gruppe hat nichts mit der 72-Stunden-Aktion zu tun.