72h Stunden

Aktuelles

13.6.2013

Die Arbeit hat begonnen

Voller Tatendrang haben die Aktionsgruppen der 72-Stunden-Aktion in ganz Deutschland die Arbeit an ihren Projekten aufgenommen. In den ersten Stunden der Jugendsozialaktion stand für viele Teilnehmer/-innen erst einmal Organisation auf dem Programm. Knapp die Hälfte aller 4.000 Gruppen hat ihre Aufgabe erst während der Auftaktveranstaltungen erhalten. Mit Block, Stift und Köpfchen haben sie in den Abendstunden ihren Einsatz in den nächsten drei Tagen geplant. An Schlafen ist aber auch in den „Do-it“-Gruppen noch nicht zu denken. Noch immer vermelden sie auf ihren Aktionsseiten den aktuellen Stand der Dinge, haben Spaten, Rasenmäher und Heckenschere schon in der Hand, um den Wettlauf gegen die Zeit zu gewinnen.

Auf Facebook, Twitter und auf 72stunden.de rufen viele Aktionsgruppen ihre Gemeinden zur Unterstützung auf. Pinsel, Abdeckfolie, Eimer und Spachtel werden im Dekanat Ludwigshafen dringend gebraucht, Schaukeln und Rutschen in Wemmetsweiler. Die JUKI Winnweiler bittet um Stifte, Radiergummis, aber auch Kleider und Schuhe für Kinder in Afrika. Ein Film über ehrenamtliches Engagement soll in Freiburg gedreht werden – die Aktionsgruppe sucht online nach Statisten.

Und immer noch spielt das Wetter eine große Rolle. Der BDKJ Speyer meldet Regen, wünscht allen Aktionsgruppen wetterfeste Kleidung und macht Hoffnung auf Sonnenschein am Freitag. Andernorts sind die Nachtlager mit Luftmatratze und Schlafsack schon aufgeschlagen – denn einige Gruppen fahren heute nicht mehr nach Hause, sondern übernachten in ihrem Projekt.

Eindrücke aus den ersten Stunden in den Projekten gibt es in der Bildergalerie!