72h Stunden

Aktuelles

9.7.2013

Die letzte Gruppe

Foto Soldatengruppe

Alle 72-Stunden-Projekte sind beendet. Alle? Nein! Für eine Gruppe junger Soldatinnen und Soldaten aus Donaueschingen hieß es erst am vergangenen Wochenende „Euch schickt der Himmel“. Sie konnten vom 13.-16. Juni nicht mitmachen, weil sie in den Flutgebieten an der Elbe im Einsatz waren. Ihr 72-Stunden-Projekt wollten sie dennoch gerne umsetzen – und so verschoben sie ihre Aktion einfach um ein paar Wochen. Vom 4.-7. Juli sanierten sie in der berühmten Wutachschlucht Rettungswege und Wegkreuze.

Ein wahres Begegnungsprojekt, denn nicht nur Deutsche sondern auch Soldaten/-innen aus dem benachbarten Frankreich setzten sich für die gute Sache ein. Bergwacht, Feuerwehr und Schwarzwaldverein unterstützten das Projekt, wo sie konnten. Und am Samstag stieß noch eine Gruppe Geochacher/-innen hinzu und packte fleißig mit an. Dank ihnen gibt es nun den ersten Cache in der Wutachschlucht.

Viele Vorbeiwandernde blieben stehen und schauten begeistert auf die aktive 72-Stunden-Gruppe. Gut erinnerten sie sich noch, wie vor drei Wochen an vielen Orten auch in ihrer Umgebung die Welt ein Stück besser gemacht wurde. Besucher/-innen der Wutachschlucht jedenfalls können fortan noch sicherer wandern, etwa dank der neu angelegten Treppen an kniffligen Wegstellen. Und sollte doch einmal etwas passieren – die Rettungsfahrzeuge kommen dank der sanierten Wege schnell ans Ziel.

Eine Bildergalerie des letzten 72-Stunden-Projektes gibt es hier.