Der Startschuss ist gefallen!

72 Stunden Aktion in vollem Gange - Auftaktveranstaltung

Seit 17:07 Uhr läuft die bundesweit größte Sozialaktion des BDKJ. Im Dekanat Rottweil sind 16 Aktionsgruppen unterwegs, um in ihren Gemeinden die Welt durch verschiedenste Projekte in 72 Stunden ein bisschen besser zu machen.

Die Auftaktveranstaltung startete um 16:00 Uhr vor dem alten Rathaus in Rottweil. Die sechzehn Aktionsgruppen aus dem Dekanat waren mit zahlreichen Vertretern und Teilnehmern angereist und wurden vom Koordinierungskreis, dem Schirmherren Stefan Teufel (MdL) und dem Dekan Albrecht Zepf begrüßt.

Dekanatsjugendreferentin Greta Wycisk bedankte sich für das Engagement aller Teilnehmer*innen in den Aktionsgruppen. „Bei der 72h-Aktion zeigen wir, was Solidarität bewirkt und wie scheinbar Unmögliches durch Kreativität und Know-How aller Beteiligten dennoch gelingt“, so Wycisk.

Anschließend wurden die einzelnen Projekte den Aktionsgruppen vorgestellt und übergeben. Für viele war das der Moment, auf den sie sich schon seit Monaten gefreut haben. Man konnte die Spannung förmlich spüren.

Egal ob Bienenhotel, Sitzmöglichkeiten aus alten Paletten, ein Filmprojekt mit Geflüchteten, ein Food-Sharing-Projekt, eine Hütte fürs Volleyballfeld oder ein grünes Klassenzimmer für die Grundschule - die Projekte erfordern viel Herzblut, Leidenschaft und dem Willen, die Welt in 72 Stunden ein Stückchen besser zu machen. Die über 765 Teilnehmer aus dem Dekanat Rottweil strotzten nur so vor Tatendrang, Vorfreude und Motivation.

Zusammen mit SWR 3, dem 72h-Aktionsradio, schallte um kurz vor 17:07 Uhr der lang ersehnte Countdown zum offiziellen Start durch die Rottweiler Innenstadt. Ab diesem Moment steckten die Aktionsgruppen ihre Köpfe zusammen, um die Projekte im Detail auszugestalten.

Der Koordinierungskreis verteilte Aktion-Kits, ein Geschenkbeutel, letzte wichtige Infos sowie Notfallunterlagen an die Gruppen. Während der ganzen Aktion werden die haupt-und ehrenamtlichen Mitglieder des KoKreises entweder in der Aktionszentrale (dem Kath. Jugendreferat) oder unterwegs sein und die Aktionsgruppen besuchen, unterstützen und bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Die Aktionsgruppen freuen sich immer über Spenden, helfende Hände oder auch einfach einen Besuch vor Ort. In vielen Gemeinden wird ein kleines Fest zum Abschluss der 72h-Aktion stattfinden. Zu diesem sind alle Interessierte herzlich eingeladen. Nähere Infos bei den Aktionsgruppen vor Ort.

 

 


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