Nur noch 72 Tage ...

Projektreferentin Judith Scholz mit Stoppi (in der Plüsch-Variante)

Mittlerweile haben sich bereits 14 Aktionsgruppen angemeldet und so langsam werden die Projektideen immer konkreter. Im Rahmen ihrer Jahreskonferenz am 12./13. März in Erfurt starten etwa 30 haupt- und ehrenamtlich in der Jugendarbeit Engagierte die heiße Phase der Vorbereitung. Dies geschieht am kommenden Wochenende ähnlich in vielen anderen deutschen Bistümern. Auch medial ist die 72-Stunden-Aktion präsent: Am Sonntag, 17. März, wird aus diesem Anlass der ZDF-Fernsehgottesdienst in der Jugendkirche effata[!] in Münster gefeiert.

Die ersten Aktionen nehmen bereits Gestalt an. Die Pfarrjugend in Weimar hat sich vorgenommen, Spielflächen vor Ort neu zu gestalten und zur Einweihung dann gleich ein Nachbarschaftsfest zu veranstalten. In Erfurt ist unter dem Titel „pimp it up“ ein gemeinsames Projekt der katholischen und evangelischen Jugend geplant. An einem sozialen Brennpunkt wollen die Jugendlichen im Jugendhaus am Roten Berg den großen Saal malern, Palettenmöbel bauen und eventuell noch den Sportplatz verschönern. Dabei gehen sie davon aus, dass auch die Stammgäste des Jugendhauses mitmachen werden und auf diese Weise neue Kontakte entstehen. Die Schönstatt-Mannesjugend im Eichsfeld möchte gern auf das anhaltende Artensterben von Insekten aufmerksam  machen. Insbesondere die Bienen liegen ihnen am Herzen. Da einige Imker in der vergangenen Jahren ihren Beruf aufgeben mussten, wollen sie Teile von deren Equipment besorgen, um in Eigenregie auf dem Gelände ihres Jugendhauses im „Kleinen Paradies“ (bei Heiligenstadt) den Bienen zukünftig ein selbiges zu bieten.


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